Beratungskonzept1
Mein beraterisches Handeln wurde und wird beeinflusst durch meine bisherige persönliche wie auch berufliche Entwicklung. Mein Menschenbild ist geprägt durch humanistische Wertvorstellungen, die Individuen als freie und selbstverwirklichende Wesen betrachtet (Rogers, Perls). Des Weiteren basiert mein beraterisches Handeln auf dem Konstruktivismus (Watzlawick), der Systemtheorie (Luhmann) und der Emotionsforschung (Glasenapp).
Ich vertrete die Haltung, dass Menschen stets Teil von Systemen sind. Sie agieren situativ und kontextspezifisch. Klient*innen sind mit ihrem Denken, Fühlen und Handeln immer im Kontext ihres Erlebten und ihrer aktuellen Lebens- und Arbeitsumstände zu betrachten. Dem Handeln von Menschen liegen Ursachen und Bedürfnisse zu Grunde, die teils bewusst, teils aber auch unbewusst vorhanden sind (Grawe). Aufgabe von Beratung ist es, vor dem Hintergrund vorhandener Bedürfnisse, Ursachen- und Lösungsfindungen zu unterstützen.
Konflikte betrachte ich als etwas Unvermeidbares. Sie gehören natürlicher Weise in ein soziales Miteinander. Den Umgang mit ihnen müssen wir bereits im Kindes Alter erlernen und weiterentwickeln.
In meiner Rolle als Beraterin sehe ich mich als Prozessbegleiterin. Im Rahmen der Beratung soll durch Perspektivenwechsel, Reflexions- und Emotionsarbeit ein ressourcenorientierter Entwicklungs-, Lern- und Veränderungsprozess begleitet werden. Beratung sollte sich an dem orientieren, was realistisch umsetzbar und leistbar ist. Dabei ist es wichtig, sowohl die psychischen Grundbedürfnisse als auch die vorhandenen Ressourcen zu berücksichtigen.
Jedem Beratungsprozess liegt ein festgelegtes Ziel zugrunde, welches für den Prozess wegweisend wirkt. Die im Rahmen des Kontrakts festgelegten Ziele und Vorgehensweisen werden im Blick behalten und bei möglicherweise notwendigen Änderungen wird in Absprache mit den Klient*innen ein Re-Contracting vorgenommen.
Die Methodenauswahl erfolgt Klient- und Fallspezifisch. Grundsätzlich arbeite ich überwiegend auf einer verbalen Ebene mit unterstützenden Elementen. Auf das Visualisieren wichtiger Aspekte lege ich wert.
Ich arbeite nach den Qualitätsmerkmalen des nationalen Forums Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung. Anhand dieser Kriterien werden Beratungsprozesse und Vorgehensweisen einer permanenten Selbstreflexion unterzogen.
1 Kurzform, insbesondere ohne detaillierte Angaben zu Literatur und anderen Quellen.
Mein beraterisches Handeln wurde und wird beeinflusst durch meine bisherige persönliche wie auch berufliche Entwicklung. Mein Menschenbild ist geprägt durch humanistische Wertvorstellungen, die Individuen als freie und selbstverwirklichende Wesen betrachtet (Rogers, Perls). Des Weiteren basiert mein beraterisches Handeln auf dem Konstruktivismus (Watzlawick), der Systemtheorie (Luhmann) und der Emotionsforschung (Glasenapp).
Ich vertrete die Haltung, dass Menschen stets Teil von Systemen sind. Sie agieren situativ und kontextspezifisch. Klient*innen sind mit ihrem Denken, Fühlen und Handeln immer im Kontext ihres Erlebten und ihrer aktuellen Lebens- und Arbeitsumstände zu betrachten. Dem Handeln von Menschen liegen Ursachen und Bedürfnisse zu Grunde, die teils bewusst, teils aber auch unbewusst vorhanden sind (Grawe). Aufgabe von Beratung ist es, vor dem Hintergrund vorhandener Bedürfnisse, Ursachen- und Lösungsfindungen zu unterstützen.
Konflikte betrachte ich als etwas Unvermeidbares. Sie gehören natürlicher Weise in ein soziales Miteinander. Den Umgang mit ihnen müssen wir bereits im Kindes Alter erlernen und weiterentwickeln.
In meiner Rolle als Beraterin sehe ich mich als Prozessbegleiterin. Im Rahmen der Beratung soll durch Perspektivenwechsel, Reflexions- und Emotionsarbeit ein ressourcenorientierter Entwicklungs-, Lern- und Veränderungsprozess begleitet werden. Beratung sollte sich an dem orientieren, was realistisch umsetzbar und leistbar ist. Dabei ist es wichtig, sowohl die psychischen Grundbedürfnisse als auch die vorhandenen Ressourcen zu berücksichtigen.
Jedem Beratungsprozess liegt ein festgelegtes Ziel zugrunde, welches für den Prozess wegweisend wirkt. Die im Rahmen des Kontrakts festgelegten Ziele und Vorgehensweisen werden im Blick behalten und bei möglicherweise notwendigen Änderungen wird in Absprache mit den Klient*innen ein Re-Contracting vorgenommen.
Die Methodenauswahl erfolgt Klient- und Fallspezifisch. Grundsätzlich arbeite ich überwiegend auf einer verbalen Ebene mit unterstützenden Elementen. Auf das Visualisieren wichtiger Aspekte lege ich wert.
Ich arbeite nach den Qualitätsmerkmalen des nationalen Forums Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung. Anhand dieser Kriterien werden Beratungsprozesse und Vorgehensweisen einer permanenten Selbstreflexion unterzogen.